Geschichte der Gemeinde Döberitz /Havelland
| Historische Zeittafel - Gemeinde Döberitz | ||
| 1126 | Der Döberitzer Ortsteil Gapel wird im Brandenburger Domarchiv als "Gople" erstmalig urkundlich genannt. | ![]() Gasthof Heidekrug 1928 |
| 1375 | Döberitz wird durch die Eintragung im Landbuch Karls IV. erstmalig urkundlich erwähnt. | |
| 1391 | Die Brüder Brösicke verkauften die Hälfte des Dorfes Döberitz vorübergehend dem Domstift zu Brandenburg. | |
| 1450 | Der verkaufte Teil von Döberitz mit der dazugehörigen Fischerei wird wieder vom Domstift eingelöst. | |
| 1700 | Das ganze Dorf Döberitz einschließlich kirche und Schule fällt am 22.Mai einem Großbrand zum Opfer. | |
| 1702 | Bau der Dorfkirche | |
| 1860 | An die Stelle des ehemaligen gemeindehauses an der Ecke der heitigen Kirchstrasse/Brandenburger Strasse wird ein neues Schulhaus gebaut. Einweihung im Beisein von Landrat v. Bredow am 18.August 1861. | |
| 1868 | Am 22.September vernichtet ein in einem Büdnerhaus ausgebrochenes Feuer eine Reihe alter Döberitzer Gehöfte. | |
| 1880 | Am Wege von Bamme wird ein Armenhaus gebaut (heute Kindertagesstätte). | |
| 1897 | Döberitz und Gapel werden durch die Chaussee Rathenow-Pritzerbe-Brandenburg verkehrstechnisch angebunden. | |
| 1900 | Ein neues Schulhaus wird in der heutigen Brandenburger Strasse gebaut. | |
| 1904 | Anbindung an die "Brandenburgische Städtebahn" | |
| 1913 | Anschluss an das elektrische Stromnetz. | |
| 1915 | Die Chemische Fabrik Griesheim-Elektron erwirbt die ehemalige Ziegelei Brösikens Laake und nehmen zwei Jahre später die Schwefelsäureproduktion auf. | |
| 1926 | Das Döberitzer Werk geht durch Fusion an die I.G. Farben über. | |
| 1928 | Gapel wird in die Gemeinde Döberitz eingemeindet. | |
| 1938 | Baubeginn der Döberitzer Siedlung. | |
| 1940 | Inbetriebnahme des Döberitzer Waldbades. | |










