Der Döberitzer Ortsteil Gapel wird im Brandenburger Domarchiv als "Gople" erstmalig urkundlich genannt.
Gasthof Heidekrug 1928
Döberitzer Hafen 1928
Gasthof zur Post 1936
Döberitzer Kirche
1375
Döberitz wird durch die Eintragung im Landbuch Karls IV. erstmalig urkundlich erwähnt.
1391
Die Brüder Brösicke verkauften die Hälfte des Dorfes Döberitz vorübergehend dem Domstift zu Brandenburg.
1450
Der verkaufte Teil von Döberitz mit der dazugehörigen Fischerei wird wieder vom Domstift eingelöst.
1700
Das ganze Dorf Döberitz einschließlich kirche und Schule fällt am 22.Mai einem Großbrand zum Opfer.
1702
Bau der Dorfkirche
1860
An die Stelle des ehemaligen gemeindehauses an der Ecke der heitigen Kirchstrasse/Brandenburger Strasse wird ein neues Schulhaus gebaut. Einweihung im Beisein von Landrat v. Bredow am 18.August 1861.
1868
Am 22.September vernichtet ein in einem Büdnerhaus ausgebrochenes Feuer eine Reihe alter Döberitzer Gehöfte.
1880
Am Wege von Bamme wird ein Armenhaus gebaut (heute Kindertagesstätte).
1897
Döberitz und Gapel werden durch die Chaussee Rathenow-Pritzerbe-Brandenburg verkehrstechnisch angebunden.
1900
Ein neues Schulhaus wird in der heutigen Brandenburger Strasse gebaut.
1904
Anbindung an die "Brandenburgische Städtebahn"
1913
Anschluss an das elektrische Stromnetz.
1915
Die Chemische Fabrik Griesheim-Elektron erwirbt die ehemalige Ziegelei Brösikens Laake und nehmen zwei Jahre später die Schwefelsäureproduktion auf.
1926
Das Döberitzer Werk geht durch Fusion an die I.G. Farben über.